Bewusstsein

in meinen Händen

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Newsletter im Januar 2017
Es schneit ohne Ende oder es ist bitterkalt – und ich sitze geborgen im Warmen!

Ich glaube, dass jeder von uns in diesem Moment an die vielen Menschen denkt, die irgendwo in einem Zelt, in ungeheizten Zimmern oder auf der Straße leben. Natürlich taucht dann die Frage auf: Welches Karma oder welche Umstände haben mich in diese Situation und die Anderen in jene Situation gebracht? Ist es einfach Schicksal, Zufall, oder das Gesetz von Ursache und Wirkung? Eine sichere Antwort weiß ich natürlich nicht.

Mir hilft bei diesen Überlegungen aber, dass ich irgendwo einmal Folgendes gelesen habe: “ Ein Leben in dem die äußeren Umstände so sind, dass du die Zeit hast Dich zu entwickeln, ist so selten wie eine Nadel in einem Heuhaufen zu finden“.

So könnte man es fast als „meine Mission“ bezeichnen, ständig an mir zu arbeiten und das Gelernte weiter zu geben.

Eine Bestätigung für meine Gedanken habe ich gerade in einem Buch meiner verehrten Lehrerin Phyllis Krystal gefunden.

Sie schreibt, dass wir alle, die heute auf der Erde leben, ob wir nun jung oder alt sind, für den Zustand unserer Welt verantwortlich sind. Denn jeder von uns hat über viele Leben hinweg negative Gedankenformen mit so viel Energie gefüllt, dass sie jetzt die Welt, und damit jeden von uns beherrschen.

Es liegt also sowohl in meiner als auch in deiner Verantwortung – egal wer oder was du bist – alles zu tun, diese Situation wieder rückgängig zu machen.

Wir können als bewusste Menschen unsere negativen Gefühle, wie z.B. Bitterkeit, Ärger, Wut, nicht mehr irgendjemand zuschieben.

Besser ist es zu fragen, wo in mir finde ich den Auslöser für diese Gedanken; vielleicht in meiner schwierigen Lebensgeschichte mit all ihren Verletzungen, in meinem Stolz?

Um wirklich dazu beizutragen, dass unsere Welt wieder heller wird, sollten wir all diese schmerzlichen und negativen Gefühle in uns in einer Weise bejahen und in Liebe umarmen: „Ja, du gehörst auch zu mir!“

Dann verbinden wir uns mit unserem höheren Bewusstsein und bitten darum, dass all diese negativen Gefühle mit Licht transformiert werden und die frei werdende Energie in das die Erde umgebende, lichtvolle, liebende Feld fließt, um diese uralten negativen Gedankenformen aufzulösen.

Genauso können wir das auch in unseren Beziehungen handhaben. Es ist egal, ob wir jetzt die negativen Gefühle haben, oder jemand sie uns gegenüber hat: Wir verbinden uns mit dem höheren Bewusstsein und bitten darum, dass diese liebende, heilende Energie aus der göttlichen Quelle durch unser Herz zu diesem Menschen geschickt wird.

So richten wir unser Bewusstsein weg von den negativen Gedanken auf die lichtvollen Wortformen unseres Denkens. Wir öffnen unser Herz und heilen damit in einer Weise uns selbst und damit die Welt.

Liebe Leserin, lieber Leser, lasst uns eine Lichtkette bilden, indem wir uns in dieser sehr persönlichen Arbeit zur Heilung der Welt verbinden. Dies kann unser gemeinsames Ziel im Jahr 2017 sein.

Mit lichtvollen Wünschen für das neue Jahr,
herzlichst

Uta Marie Reinbach

 

 

 

Newsletter im Herbst 2016

Die Sonne an diesem Oktobertag inspiriert mich: ich freue mich über die Kraft, die jeder Sonnenstrahl hat, und jede Zelle in mir genießt es. Wenn ich die Blumen und Pflanzen in meinem Garten heute anschaue, haben sie sich alle in ihrer Weise aufgerichtet und der Sonne zugewandt geöffnet – ganz offensichtlich genießen sie die Wärme und das Licht.
Auch wir Menschen blühen auf in diesem Licht und erinnern uns an die Kraft, die wir haben.

Was haben wir nicht schon alles in diesem Leben gemeistert mit dieser Kraft! Wie viele schwierige Situationen wie Krankheit, Verluste und existentielle Unsicherheiten haben wir mit dieser uns innewohnender Kraft überlebt.

Dennoch fällt es uns schwer anzunehmen, dass wir so viel mehr sind wie dieser physische Körper. Wer in uns übersteht denn all diese schwierigen Ereignisse, und zeigt uns neue Wege auf?
Es ist unser wahres Wesen, unsere göttliche Essenz, die nie aufgibt uns mit lichtvoller Energie zu überschütten, zu nähren.
Diese Energie sollte unser Wegweiser sein, damit wir unseren Blick nach vorn richten und nicht unser Energiefeld zusammenklappen und in Ängsten und Sorgen verloren gehen.
Ja, sicher, es gibt Momente in jedem Leben, in denen wir uns nur von Dunkelheit umhüllt fühlen, aber müssen wir da bleiben?

Ganz besonders in dieser Zeit warten unangenehme Energien darauf, dass wir uns ihnen ergeben und zum Opfer werden.
Hilfreicher ist, dass wir uns täglich daran erinnern, wer wir in Wahrheit sind: ein Lichtwesen, dass sich inkarniert hat, um genau diese Erfahrungen zu machen.
Jeden Tag bemühen wir uns, nicht nur physisch präsent zu sein, sondern auch als dieses feinstoffliche Lichtwesen. Wir müssen uns nicht für eines von beiden entscheiden:
Wir sind beides und können aus dieser Kraft heraus unser lineares Leben gestalten.

Diese Gedanken werden unser Leben nicht perfekt machen. Mir persönlich helfen sie, jede schwierige Lebenssituation von beiden Seiten aus zu betrachten und mit meiner Essenz zu kommunizieren, meistens verändert das meine Einstellung zu den Geschehnissen. Dieser Prozess gibt mir Gelassenheit und Vertrauen, ich kann die mich bergende Kraft spüren und nutzen.

Es würde mich freuen, wenn du meinen Brief mit offenem Herzen liest, und meine Überlegungen auch in deinem Leben von Nutzen sind.

Mit lichtvollen Grüßen,

Uta Marie Reinbach

 


 

Zum 22.7.2016 in München:

Hallo an Euch alle, meine Gedanken sind mit Euch und ich hoffe, Ihr alle mit Euren Familien seid gestern nicht direkt betroffen gewesen, ob Ihr jetzt in München wohnt oder nicht.

Die Energie der Angst, die gestern entstanden ist, geht uns natürlich alle an. Wir leben im Moment in einer Welt des Chaos, umso wichtiger ist es den inneren Dialog mit den höheren und höchsten Energien zu erlauben, so gehen wir nicht in den Schwingungen mit den niederen Frequenzen verloren, die uns eng und dunkel machen. Lasst uns nicht zum Opfer dieser chaotischen, dunklen Energien werden!
Es ist dieses warme, innere Gefühl in deinem Herzen, wenn du dich an deine eigene Göttlichkeit erinnerst, wenn du diesem Gefühl als innerer Stimme  vertraust und ihr folgst, wenn sie dir sagt, wohin du deine Schritte lenken sollst, im Außen wie im Innen. Höre auf diese Stimme, vertraue diesem Gefühl. Deine Engel oder wer auch immer deine Ansprechpartner  auf den anderen Ebenen sind, warten mit ausgestreckten Armen, um mit dir in einen tröstlichen, helfenden Dialog zu treten.

Lasst uns mitfühlende, lichtvolle Energiegedanken an die betroffenen und getroffenen Menschen schicken, das ist es, was wir dem Chaos entgegensetzten.

In diesem Sinne,

Eure Uta Marie Reinbach

 

 


 

Newsletter Juni 2016

Wenn ich mich über den vielen Regen bei uns in Oberbayern ärgere, schaue ich in das unglaubliche Grün – wie sehr müssen die Pflanzen das Wasser im letzten Jahr vermisst haben.

Das ist die positive Seite des Wassers!

Die andere Seite ist die unerwartete und immense Zerstörung, wenn die kleinsten Bäche zu Flüssen anschwellen und eine alles verschlingende Kraft entwickeln. Sie reißen alles mit und dringen in alles ein. In Sekundenschnelle zeigt uns die Natur die Verletzlichkeit unseres physischen und materiellen Lebens, sei es durch Wasserfluten, durch eine Krankheit oder durch andere Möglichkeiten, die unser so abgesichert scheinendes Leben von Grund auf verändern.

Aber – hier ist ein Aber wirklich nötig – in uns Menschen wohnt eine Kraft, die genau in solchen Krisenzeiten ihre volle Stärke zeigt, wenn wir es zulassen. Es fällt uns schwer die Zyklen des Lebens zu akzeptieren: Zeiten, in denen wir nichts kontrollieren können – sie sind für viele Menschen kaum auszuhalten.

Nach Peter Levine, dem Traumaforscher, terrorisieren uns Menschen unbewusste und bewusste Ängste, individuell und kollektiv. Wenn es uns gelingt das zu erkennen, öffnen wir die Tür zu den immensen Kräften die darin enthalten sind und die zu einer tiefgreifenden Veränderung in uns führen können, hin zu einer Öffnung in unser wahres Wesen. Widerstand gegen jede Veränderung ist unserem Ego zu eigen.
Ich frage mich oft:

  • Wieso fühle ich wegen diesem oder jenem Widerstand, statt mich dem Leben hinzugeben?
  • Warum jammere ich, statt die mir innewohnende Seelenkraft in Verbindung mit der göttlichen Quelle zu fühlen und damit die mitfühlende, liebende Energie aller Wesen, die mich umgeben?

In meiner Erfahrung erlebe ich es so: wenn es mir gelungen ist die innere Verweigerung gehen zu lassen und letztlich Ja zu sagen, zum Leben wie es gerade ist, Ja zu meiner Angst, Ja zu meiner Traurigkeit, Ja zu meinen Zweifeln, Ja zu allen Gedanken in meinem Kopf, dann verändert sich etwas in mir. Etwas Neues wächst auf einem fruchtbaren Boden, genährt von meinem Gewahrsein, meiner Achtsamkeit dem Hier und Jetzt gegenüber. Kein Drängen nach Veränderung, sondern ein Ja zum Jetzt-Moment, der Einzige, mit dem wir wahrhaftig in Kontakt sind.

„Ruhelos ist unser Herz, bis wir Frieden und Stille in uns finden“, sagt der Hl. Augustinus.

Dann ist meine Meditation: das Sonnenlicht auf meinem Gesicht fühlen, den Vögeln zuhören, nicht einen Zustand erreichen wollen, ganz einfach hier sein, mich angeschlossen fühlen und dem Leben vertrauen.

In diesem Sinne,

Uta Marie Reinbach

 


 

Newsletter im Januar 2016

Willkommen im neuen Jahr!

Alle, die ihr dies lest, könnt einmal ausatmen und sagen:

„Wie gut, dass wir hier angekommen sind in dieser Inkarnation!“

Wir leben auf dem Planeten Erde eben auf einer Zeitlinie:

– Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft –

Unsere innere Balance haben wir nur, wenn wir in der Gegenwart sind. Es sagt sich so leicht „den Hier- und Jetzt-Moment leben“ – schon ist er vorbei und unsere Gedanken ziehen weiter: „Was wird wohl mit mir sein in dieser schwierigen Zeit?“ Angst umhüllt uns wie ein dunkler Mantel.

Erinnere dich: Es ist dein freier Wille, ob du dich von der dunklen Seite einlullen lässt oder dich bewusst in das Sonnenlicht stellst.

Stark und kraftvoll sein, dem Sog der Angst widerstehen, das ist unsere Aufgabe als Lichtarbeiter/Innen in dieser Zeit. Wir fühlen uns wohl in unserem Körper, in unserer Haut – das gibt uns Stärke und Präsenz. Ich möchte das erweitern und sagen, wir fühlen uns wohl mit unserer Seele, mit dem was wir in Wahrheit sind: ein leuchtendes Lichtwesen.

Das ist von höchster Wichtigkeit, denn niemand von außen kann uns dieses innere Gefühl der Stärke geben.

Vertraue dir, mache dir eine Liste von allem was du 2015 geleistet, bearbeitet und gut gelöst hast.

Was hast du aus all dem gelernt?

Ich z. B. habe gelernt, dass Gott die Welt auch nicht an einem Tag erschaffen hat! Wie kann ich erwarten, ich könnte vieles und mich an einem Tag und mit einer Übung verändern.

Ich habe gelernt, dass Liebe und Mitgefühl alle Wunden heilt, nicht die Zeit.

Ich habe gelernt, dass ich nicht perfekt sein muss, und dass ich die Aspekte, die nicht vollkommen sind, in mir mit Mitgefühl und Liebe annehmen kann.

Das schafft Raum in mir, in dem etwas Neues entsteht. Ein wichtiges Wort ist das: Raum!

Wie viel Raum gibst du dir für das, was dir wirklich wichtig ist? Ja, und frage eine Stufe tiefer: „Ist das wirklich Wichtige etwas für die Person, die du in der Welt sein willst oder geht es um dich, nur um dich als einzigartiges, unverwechselbares Wesen?“ Denn hier entsteht innere Freiheit, inneres Leuchten und entspanntes Sein.

Aus allem was wir bisher erkannt und gelernt haben, kreieren wir unser neues Leben im neuen Jahr mit Leichtigkeit, mit viel Verständnis, Liebe und Mitgefühl für uns und unsere Mitmenschen, für alles was ist.

Wir erlauben, dass unsere Seele sich lebendig in allen Farben und Möglichkeiten in diesem Jahr ausdrückt, dafür haben wir uns inkarniert.

Herzlichst, mit den besten Wünschen für gutes Gelingen

Uta Marie Reinbach

 


 

Newsletter November 2015

2 Tage nach dem Attentat in Paris:

Gestern und vorgestern waren wir wohl alle tief betroffen von dem Attentat in Paris. Trotzdem haben hier viele Menschen das Ereignis sicher auf einen Nebenschauplatz in ihrem Kopf gestellt: „Paris ist ja weit weg, hoffentlich passiert das nicht bei uns“. Wir als Bewusstseins-Arbeiterinnen- und Arbeiter können das nicht! Wir wissen um die morphogenetischen Felder um uns herum und jeder Schuss in Paris trifft uns energetisch genauso.

Die Attentäter – Menschen wie du und ich – sind ohne Respekt vor der Kostbarkeit jeder Inkarnation und machen uns die Zerbrechlichkeit des Lebens und unseres Planeten bewusst.

„Der Himmel, aus dem die Sonne heraus leuchtet, ist rabenschwarz, der Horizont der Erde gesäumt von einer hinreißend schönen, königsblauen Schicht…

Als ich mit eigenen Augen gesehen habe, wie hauchdünn diese irdische Atmosphäre ist, hat mich die Schönheit überwältigt. Gleichzeitig aber war ich betroffen, wie zerbrechlich sie wirkt.“

Ulf Merbold, umkreiste 1983 als erster bundesdeutscher Astronaut die Erde

(aus Greenpeace Nachrichten 04/2015)

The Time to Act is Now

Vielleicht gibt es einen Zusammenhang zwischen dem kommenden Klimagipfel, an dem Wissenschaftler aus der ganzen Welt  beteiligt sind.

Seine HL Dalai Lama sagt in einem Aufruf:

„Das alltägliche Leben lässt uns vergessen, dass wir untrennbar mit jedem Atemzug, jedem Schluck Wasser und der Nahrung, die wir aufnehmen, mit der Natur, mit dem Planeten verbunden sind.“

(http://gbccc.org/who-we-are/).

So könnte man ein so eiskaltes Attentat auch wie einen Angriff auf den gesamten Planeten Erde begreifen und ihn auch wie eine „Eiswolke“ sehen. Physiker sprechen von „Eiswolken“ im Klimawandel. Jetzt zu uns: Was können wir tun? Ihr wisst es alle, Eiswolken in unserem Inneren erkennen und sie in einen warmen Regen des Vergebens, des Mitgefühls und der Liebe zu uns selbst und unseren Mitmenschen verwandeln durch:

  • Briefe schreiben, die du schon lange schreiben wolltest
  • Gespräche, die du schon lange führen wolltest
  • Worte der Entschuldigung, die du schon lange sprechen wolltest
  • Handlungen, die du schon lange vollbringen wolltest
  • Vergeben, wo es deiner Vergebung bedarf …

Diese Liste ist für die meisten von uns sicher uferlos. Wenn wir nur einen dieser Vorschläge mit der positiven Absicht füllen unser persönliches Ego-Eis zu schmelzen, dann füllen wir gleichzeitig die uns umgebenden Felder mit Licht und wir stärken den Mut und Überlebenswillen des gesamten Planeten – wir heilen ALLES was ist.

Lasst uns gemeinsam den Klimagipfel mit einem Schutzwall aus den menschlichen Werten umgeben:

Liebe, Mitgefühl, Toleranz, Achtsamkeit und Frieden.

Unsere Lichtkörper können sich diese Woche jeden Abend um 10 pm treffen, um eine Lichterkette um den blauen Planeten zu bilden. Wir senden dabei genau diese Werte aus unserem Herzchakra und umhüllen ihn und auch damit den Klimagipfel. Dies tun wir auch für unsere Kinder, Enkelkinder und die folgenden Generationen.

In diesem Sinne, mit ganzem Herzen,

Uta Marie Reinbach

 


 

 

September-Newsletter 2015

Auch wenn wir uns nicht persönlich kennen möchte ich dich doch fragen:

  • Wie geht es dir nach diesem Sonnen – Sommer?
  • Hast du genug Wärme gespeichert für die kommenden Monate?
  • Hast du dich eventuell freier gefühlt, durch nichts beengt?

Meine / deine Seele hat die Nähe der Elemente sicher genossen, das Schwimmen im Wasser, den Windhauch, die warme Erde unter den nackten Füßen. Die Schwerelosigkeit, wenn das Wasser mich trägt hat mich an eine Freiheit erinnert, die ich fast vergessen hatte. Die üppige Schönheit des Sommers hat mein Herz und meine Seele genährt. Auch für diese Erfahrungen habe ich mich inkarniert.

Wenn wir uns manchmal einsam und allein fühlen könnte es sein, dass unsere Seele meint den Kontakt zur spirituellen Welt verloren zu haben, da die Dichte auf unserem Planeten uns das Gefühl gibt allein zu sein, eingesperrt in die Physis. Besonders geschieht das, wenn das Drama hier überhandnimmt und wir als Persönlichkeit uns ausgeliefert und ungeschützt fühlen. Dann können Ärger, Depression oder Negativität überhandnehmen, bis sich deine Seele erinnert und um Hilfe bittet.

Deshalb ist der ständige Kontakt mit der geistigen Welt und ihren spirituellen Helfern so immens wichtig.

Eine meiner Schülerinnen hatte dazu einen wunderbaren Traum, den ich mit euch teilen darf:

„Ich habe im Traum plötzlich meine Kindergartengruppe gesehen und wusste, dass ich dabei sein muss. Ich suchte und sah mich als 3-jähriges Mädchen – ich kniete mich spontan hin und öffnete meine Arme und sie kam rennend in sie hinein. Dabei schaute ich tief in ihre Augen und sah ihren sehnsüchtigen, hilflosen Schmerz. In meinen Armen durchströmte uns beide eine unglaubliche Welle aus Liebe und Glückseligkeit, ich hatte das Gefühl wir verschmelzen.

Plötzlich stand ein Apostel in Menschengröße aus Holz neben mir. Ich war so dankbar, dass ich ihn am Oberarm berührte und verwundert seine Wärme spürte, er zwinkerte mir zu und lächelte“.

Was für ein wunderbarer Traum und was für ein Symbolbild: das Holz als Symbol für unseren physischen Körper, im Inneren ausgefüllt mit dem Lichtwesen, das wir in Wahrheit sind. Es leuchtet voller Liebe durch das Dichte hindurch, wenn wir uns diesem Strom hingeben, was meine Schülerin in diesem Fall getan hat. Das Kind als Symbol für das innere Kind, das göttliche Kind, die Seele? Das möchte ich offen lassen, das Entscheidende ist das Fließen der Liebe, das Verschmelzen, das Eins werden.

Deshalb ist die Beziehung zwischen uns Menschen, der spirituellen Welt und der göttlichen Quelle so einzigartig und wichtig. Wenn wir diesen Kontakt pflegen und intensivieren erfahren wir eine Transformation unseres gesamten Lebens. Letztlich ist das unsere Chance und unser Weg in dieser Inkarnation – wenn wir uns darauf einlassen.

Für mich persönlich geht es in diesem Leben um nichts anderes, und in diesem Sinne führe ich auch meine Heilerschule – es ist sicher nicht immer der leichteste Weg.

Ich danke der Träumerin für diesen Traum, und dass ich ihn hier veröffentlichen darf.

Uta Marie Reinbach

 


 

Newsletter im Sommer 2015

Gestern war der weniger heiße Tag seit langem und ich weiß nicht, ob ich das jetzt schon mag – kühle, fast herbstliche Luft.

Diese Fülle, die die Sonne in diesem Jahr unseren Pflanzen in den Gärten, Feldern und Wiesen gebracht hat, ist einfach berauschend. In den Gärten um mich herum plantschen die Kinder in den Wasserbecken und springen dann voller Wonne nackig herum – befreit – ganz dem Moment hingegeben.

Das bringt mich auf die Idee mein kleines Mädchen zu fragen: „Wo möchtest du herum springen, dich aus was auch immer befreien und die volle Sommer-Lebenskraft zulassen, ohne anerzogene Einschränkungen?“

Die meisten von uns haben die Angewohnheit, sich mit dem zu beschäftigen, was sie meinen nicht zu dürfen. Das kreiert ein Unwohlsein in uns, das wir nicht spüren mögen, dann machen wir uns eng. Die strenge Stimme in uns sagt: „Das tut man nicht.“

Wir verhalten uns oft, als ob Lebensfreude, tanzen oder laut singen gefährlich für uns wäre. Wir könnten uns ja darin verlieren, weit werden und plötzlich hätte die Sehnsucht – nach was auch immer – Raum in uns.

Mein Vorschlag für die Sommerferien ist: lasst uns Lebensfreude üben, wir lassen schlechten Nachrichten, Gedanken und Ängste keinen Raum.

Wir wechseln einfach unseren inneren Standpunkt, indem wir uns an der Schönheit um uns herum erfreuen.

 

In dem Buch „Die Botschaft“ sagt Abraham:

„Die Quelle sieht immer die Entwicklung, die Expansion.

Ein Problem und seine Lösung schwingen auf sehr verschiedenen Frequenzen und die göttliche Quelle schwingt immer auf der Frequenz der Problemlösung.“

Wir schwingen oft auf der schweren Frequenz des Problems und können in dieser Schwere die Lösung nicht fühlen oder intuitiv wahrnehmen.

Dieser üppige Sommer hilft uns genauso wie den Pflanzen, uns zu erweitern und uns der Sonne zuzuwenden, wir sehen das Licht in allem was ist.

So wünsche ich uns sonnige, leichte Augustwochen. Lasst uns die Kraft des Sommers in unseren Zellen speichern.

Zu Eurer Info:

Am 12. September gibt es einen Stille-Tag in München

Am 19. September Tages- und Heil-Seminar: „Bewusstsein in meinen Händen“ auch in München, die Flyer findest du im Anhang.

Noch eine gute Nachricht: Steffen Kuchelmeister, Lehrer an meiner Heilerschule, hat ein Buch geschrieben: „INTENSI“

Es ist ein berührendes und beeindruckendes Buch über Steffens schamanische Arbeit und seinen Lehrer.

INTENSI ist ein System von Energie- und Körperübungen, die der Bewusstseinsarbeit dienen und aus der Linie Castanedas kommen.

Das Buch kostet 24.90 Euro zzgl. Versandkosten.

Zu bestellen über: steffenkuchelmeister@googlemail.com

Oder: www.naturheilpraxis-kuchelmeister.de

 


 

Newsletter im Frühling 2015

Nachdem wir die Sonnenfinsternis und die Mondfinsternis überstanden haben, kommt das Licht zurück und mit ihm der Frühling mit neuem Leben in uns und in der Natur. Wie wohl tut es unserer Seele, unserem Energiefeld, unserem physischen Körper diese milde Luft und den Duft des Frühlings zu spüren.

Goethes Wort: „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche“,

passt sicher auch auf unser Innenleben.

Die letzten Wochen waren für die meisten von uns nicht einfach. Man spricht nicht umsonst von Sonnen- und Mondfinsternis, und nicht von Verdunklung oder benutzt ein anderes Wort. Diese kosmischen Energien führen uns in unsere tiefsten Ecken der Frustration, der Angst und zu der wichtigsten Frage:

„Wer bin ich eigentlich, wo gehöre ich hin,

wo ist mein Platz in diesem Leben und überhaupt?“

Diesen Platz finden wir mit Sicherheit nicht außerhalb von uns, sondern nur in uns im Kontakt mit unserer Seele. Hier ist der Raum des Friedens in uns.

Solange wir inkarniert sind, stehen wir immer wieder vor der Entscheidung:

„In was investiere ich meine Gedanken, meine Kraft, mein Licht?

In das Außen oder in das Innen? In meine Angst oder in die

eigentliche Aufgabe Einheit des Friedens in mir zu erschaffen?“

Dies ist eine Entscheidung, die wir immer wieder neu treffen müssen, jeden Morgen, jede Stunde.

Wir leben in einer Welt, die vor unseren Augen in einer Weise sich selbst zerstört. Manchmal fassen wir es nicht, dass so viel Gewalt, soviel Lug und Betrug möglich ist.

Wir sind in dieser Zeit auf dem Planeten um dagegen zu halten, wir lassen unser Licht leuchten, wir halten Liebe, Mitgefühl und Frieden in unserem Herzen, statt Angst.

Wir entscheiden uns den Kontakt mit unserer Seele zu verstärken, eine Einheit zu bilden mit dem, was wir in Wahrheit sind – reines Licht.

Wir entscheiden uns bei allem was unser Leben betrifft mit unserer Seele in Kommunikation zu sein, auf ihre Eingebungen zu hören und nicht auf die Gegenstimmen der Angst, die stark die äußeren Welten bestimmen und von dort oft Macht ausüben über unsere Gedanken.

Wir entscheiden uns, das Licht, das Leichte, die Freude in unserer Innenwelt zu leben, wir überlassen der Liebe und dem Mitgefühl unseren Herzensraum, so gefüllt entsteht die Einheit des Friedens in uns.

Wir entscheiden uns, diese Einheit in die Welt zu strahlen, um sie zu wärmen, so wie uns die Frühlingssonne wärmt und aufblühen lässt.

In diesem Sinne seid alle herzlichst gegrüßt,

Uta Marie Reinbach

 


 

Newsletter Januar 2015

Gerade bereite ich für meine Heilerschule eine Trainingseinheit über Intuition vor und stelle bei mir selbst fest, dass es mein lineares Denken ist, das Kästchen braucht und sich z. B. das Höhere Selbst gerne personifiziert vorstellt. Ist es nicht eher eine unsichtbare, uns innewohnende Intelligenz, die uns mit dem Göttlichen, dem Licht, dem Höheren Bewusstsein verbindet – nenne es so, wie es für dich stimmig ist.

Jeder von uns kennt diese leise Stimme: sie zeigt uns auf, wo es eigentlich lang geht – wenn wir auf sie hören.

Manchmal gibt sie uns Zeichen in Form eines Traumes, eines Buches oder ein Flyer liegt in unserem Briefkasten, ein Körpergefühl.

Intuition ist soviel mehr als das Wissen, wo der nächste Parkplatz ist: es ist die direkte göttliche Führung, wenn wir uns als spirituelle Wesen verstehen, die in einem physischen Körper inkarniert sind.

Wichtig ist, diese Stimme nicht mit deinem inneren Kritiker zu verwechseln, der dich strafend und streng zurechtweist und deine Visionen beschneidet.

Deine Intuition macht dich nie klein, sie hilft dir dein Potential voll zu erkennen, deine Träume zu verwirklichen.

Vielleicht denkst du, Intuition ist eine Gabe die wenigen geschenkt wurde, nein, es ist eine natürliche Mitgift von Gott für dich und dieses Leben.

Vertraue dieser friedvollen Stimme, die dir den Weg aufzeigt – ob du ihn dann gehst, das ist deine freie Entscheidung.

P.S.:

Gerade habe ich den neuen Newsletter über Intuition geschrieben und möchte aber in dieser Zeit, die uns so viel abverlangt an gegenseitigem Verständnis noch etwas hinzufügen:

Wir, die auf dem Weg sind wissen: “Wie Innen so Außen, wie Oben so Unten.”

Für mich heißt es, was im Außen vorgeht, geht auch in meinem tiefen Unbewussten vor sich und ich finde es wichtig, wenn wir uns alle fragen: “Wo in meinen Tiefen veranstalte ich das Opfer-Täter-Spiel mit mir und meiner Umwelt?”

Sai Baba sagt: “Alle diese Dinge, die du um dich herum siehst, sind eine Reflektion aus deinem Inneren.” (Summer Showers 1990, S. 118)

Das ist nicht immer einfach anzunehmen, denn was habe ich mit Mord und Totschlag zu tun?

Diese Frage kann nur jeder für sich selber beantworten.

 

Was wir aber gemeinsam in dieser Situation tun können ist, wir setzten den dunklen Kräften unsere Bereitschaft zur bedingungslosen Liebe entgegen:

 

In erster Linie mich selbst bedingungslos zu lieben.

 

Die bedingungslose Vergebung mir selbst und anderen gegenüber immer am Bewusstsein zu halten.

 

Jeden Tag Vertrauen und Hingabe zu üben.

 

Wir erinnern uns, was wir in Wahrheit sind, reine Essenz, die bedingungslos liebt, alles was ist, sowohl das Opfer, als auch den Täter.

Vielen Dank, dass Ihr meinen Überlegungen folgt.

 


 

Newsletter zu Weihnachten 2014

Wie schön, dass du dir einen Moment Zeit nimmst, um meine Gedanken, die ich mitteilen möchte zu lesen.

Wir – meine Gruppe und ich – sind gerade aus dem Ashram in Indien zurück. Meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse sind noch ganz frisch und noch nicht vom Alltag überdeckt.

Eigentlich habe ich nichts zu sagen, was du nicht schon weißt:

Es geht um die Liebe!

Die Liebe im Herzen ist unsere Mitte.

Wenn sie sich in ihrer Tiefe öffnet, fühlen wir uns:

Ich fühle mich, du fühlst mich und gleichzeitig fühlst du auch dich – und so geht es weiter . . . .

Wenn die Liebe sich ausdehnt ist sie voller Mitgefühl, Wärme, Toleranz und Achtsamkeit.

Du kennst dieses Gefühl, diese fast schmerzhafte Tiefe in dieser Liebesausdehnung? Dann plötzlich stoppt es.

Wir stoßen an unsere Grenzen, an unsere Mauern aus Misstrauen, Stolz, Bedürftigkeit und Verzweiflung. Wir haben uns darin eingerichtet und nehmen diese Lasten auf unseren Schultern kaum mehr wahr.

Wie geht es mir, wenn ich einen dieser Säcke abstelle, wie fühle ich mich in und mit dieser neuen Freiheit?

Ja, wie schnell nehme ich den Sack wieder auf und kehre fast unbemerkt zum Gewohnten zurück.

All dies geschieht in viertel Sekunden und es gehört schon viel geleistete Bewusstseinsarbeit dazu, um es überhaupt zu bemerken.

Wenn es mir dagegen gelingt, den Spalt in der Mauer offen zu lassen kann ich bemerken, dass es vielleicht mein Misstrauen oder meine Bedürftigkeit war, die zu dieser Reaktion geführt hat. Jetzt kann ich den Sack bewusst abstellen und lasse zu, dass sich diese lichte Liebesenergie in dem Spalt breitmacht und in mein gesamtes Wesen fließt – und jedes Mal, wenn ich durch diesen Prozess gehe, wird es wieder geschehen.

Gerade um Weihnachten kommen so viele Beziehungsthemen in Bewegung.

Ich stelle mir vor, dass der Kern in meinem Gegenüber genauso Licht und Liebe ist wie in mir, und dass dieser Mensch genauso schwer an seinen Säcken trägt, wie ich es tue. Wenn ich dies so klar in meinem Bewusstsein habe, halte ich meine Energiefelder gut bei mir und öffne nicht die alten, modrigen Kartoffelsäcke, sondern ich öffne mein Herz und liebe einfach mein Gegenüber voller Mitgefühl und Zärtlichkeit und voller Achtung und tiefem Verständnis.

Diese Liebe löst all die Härten auf, du und ich erlauben uns, unser wahres Wesen zu spüren.

Glaubst du nicht auch, dass wir mit diesen Erkenntnissen und unsrem täglichen Bemühen zur positiven Veränderung in uns selbst und in der Welt beitragen?

Ich danke Dir, dass du mir bis hierhin gefolgt bist und so wünsche ich jetzt ein licht- und liebevolles Weihnachten und einen energievollen, fröhlichen Jahresbeginn.

Mögen alle Wesen glücklich sein!

Uta Marie Reinbach

 


 

Newsletter Juli 2014

Im oberbayerischen Raisting wurde am 18. Juli ein neuer Kornkreis von einem Ballonfahrer gesichtet. Die Bäuerin hat versprochen ihn länger stehen zu lassen und nimmt dafür als Energieausgleich 2 Euro Eintritt. Natürlich bin ich dort hingefahren und möchte meine ganz persönlichen Gedanken und Gefühle mit euch teilen.

Ich stehe seit langer Zeit zum ersten Mal in einem schnittreifen, dunkelgelben Weizenfeld mit meinen nackten Füßen in der Mutter Erde. Wurde deswegen der Kornkreis geschnitten, damit wir in direkten Kontakt gehen mit unserem Planeten? Haben die Außerirdischen ihn geschaffen, da wir nur noch über das Außerordentliche zu erreichen sind? Sagen sie vielleicht: „Aber Hallo, komm aus deinem Kopf endlich in deine Füße und schau` hin, was ist im Hier und Jetzt zu tun in deinem Leben.“

Vielleicht erinnern wir uns nur noch über das Besondere daran, wer und was wir sind. Wir sind Menschen, darauf haben wir uns in dieser Inkarnation eingelassen, wir haben einen materiellen Körper und wir sind reines Bewusstseinslicht, beides zusammen macht uns zum Menschenwesen.

Vielleicht wollen die E. T.`s uns nur daran erinnern, wie wir uns selbst und der Mutter Erde die Würde zurückgeben können, wie wir ihr Respekt erweisen. Meine innere Stimme sagt: „Vielleicht, indem du dich selbst würdigst, deinen Partner, deine Familie, deine Freunde und deine Lehrer. Vielleicht, indem du dein Haustier streichelst und deiner Zimmerpflanze regelmäßig Wasser gibst?“

Die Welt gerät gerade aus den Fugen, von gegenseitiger Hilfe und Respekt, von dem „anders sein“ ist an vielen Orten wenig zu spüren. Hier stellt sich für mich – und vielleicht auch für dich – die Frage: „Wo bin ich aus den Fugen geraten, wo habe ich es an Mitgefühl und Liebe mangeln lassen, meinem Gegenüber nicht die Würde und den Respekt zukommen lassen, den jeder Mensch verdient?“

Deshalb großen Dank an die Wesen, die dieses Kornfeld geschaffen haben.

Es tut wohl mit den nackten Füßen auf den offenen Ährenblüten zu stehen, die Energie aus dem Erdinneren aufsteigen zu lassen, mich aufzurichten, um in Kontakt zu gehen mit der Weite des Himmels. Ich nehme die Menschen um mich herum wahr, fühle die Verbundenheit im gemeinsamen Erleben dieses Ortes, ich fühle die Sommersonne auf meiner Haut und bin voller Freude und tiefer Dankbarkeit lebendig zu sein – jetzt und hier in diesem Moment.

Ich bitte darum, dass Mitgefühl, Liebe, Toleranz und Achtsamkeit in mir wächst als Teil meines Beitrags für den Frieden auf unserem einzigartigen Planeten.

Uta Marie Reinbach

 


 

Newsletter Mai 2014

Sonntagsgrüße an Euch alle!

Heute ist Europawahl! Alle Medien sind voll davon, die einen dafür, die anderen dagegen.

Nirgendwo finde ich das höhere Ziel, das all diese verschiedenen Energiefelder in die gleiche Schwingung bringen kann. Wer hat recht und wer verdient am meisten kann es ja wohl nicht sein.

Wenn unsere Seele sich entscheidet in die Physis zu inkarnieren, kommt sie mit einer Entwicklungsaufgabe. Sie spürt all die noch nicht gelösten Themen in der Familie, in die sie hineingeboren wird und diese sind unterschiedlich in den verschiedenen Kulturen Europas und in der Welt. Jede Familie in jedem Land stülpt dann dem Baby all die Schichten ihrer Denkweise, all die damit verbundenen Hoffnungen, Sehnsüchte über und heute wissen wir, dass dies unsere Ahnen einschließt.

Wie schwer fällt es uns schon innerhalb unserer Ursprungsfamilie Toleranz zu üben, Frieden zu schließen und einander zu akzeptieren in dieser gottgewollten, wunderbaren Verschiedenheit auf unserem Planeten.

Wie schwer fällt es den meisten von uns sich selbst in diesem Sosein zu lieben und zu akzeptieren.

Fangen wir am besten bei uns selbst an mit der Frage:

·          Was liebe ich an mir?

·          Was mag ich an mir?

·          Mit was kann ich mich selbst unterstützen, um dahin zu wachsen, wo meine Seele hin möchte?

Wenn wir lernen unseren Wunsch nach absoluter Perfektion zu minimieren, lassen wir das anderen auch zuteilwerden. Denn dieses unser Leben ist ein ständiger Wachstums- und Veränderungsprozess, unabhängig von unseren Lebensjahren.

Das ist die große Sache in dieser Inkarnation im kriegsfreien Deutschland:

Ich empfinde es als einmaliges Geschenk die Möglichkeit zu haben, dass die Seelenkräfte alle Ebenen unseres Daseins hier durchdringen, wir unserem Seelenlicht erlauben zu scheinen und die Freude und das Glück zu spüren über diese Verbindung.

Mit diesem Wissen fällt es uns sicher leichter auch die anderen Kulturen mit Mitgefühl, Toleranz und Liebe zu betrachten. Damit legen wir eine Basis für den Frieden in unseren Familien, Europa, unserer Welt und stärken das Bewusstsein, dass wir alle derselben göttlichen Lichtquelle entspringen.

Daran sollten wir uns jeden Tag erinnern.

 

Uta Marie Reinbach