Grüße an Euch Alle,

Ich schreibe, um in dieser verrückten Zeit mit Euch allen in Kontakt zu treten.

Da ich schon älter bin, sind mir auf einer tiefen Ebene solche Zeiten vertraut. So hat mein Leben angefangen: in Krieg, mit Bomben, mit Feuer und Hunger. In mir ist ein tiefes Mitgefühl und ein Erinnern an die Angst als ich ein Kind war. Ich fühle die tiefe Hilflosigkeit, und den Mut zu überleben der Frauen und Kinder in Syrien und an der türkischen Grenze, ich bete zutiefst für sie. Das nächste, was mir einfällt aus diesen Zeiten ist: Ich habe schon eine Epidemie erlebt: Polio. Ich war ganz jung und plötzlich hatten viele Kinder, auch ich, hohes Fieber und auch Lähmungen. Meine Beine waren betroffen, aber nach zwei bis drei Wochen kehrte wieder Leben in sie ein und nichts blieb zurück: bei mir. Andere waren nicht so glücklich und mussten in die „eiserne Lunge“, wie es damals hieß. Ich kann mich gut erinnern, dass unsere Mutter uns damals mit so vielen grünen Pflanzen ernährt hat wie möglich, Brennessel und Löwenzahn. Sie sammelte sie auf den Wiesen und am Wegesrand.

Also es ist sicher nicht das erste Mal, dass ein Virus durch die Welt reist, aber noch nie waren die Medien so beteiligt und jede Minute kam eine neue Nachricht. Heute kann ich dem Virus in meinem Kopf nur schwer entfliehen. So komme ich jetzt zu dem, an was ich Euch unbedingt erinnern will. Wir sind auch in so einer Situation nicht ausgeliefert. Wenn ich mich dauernd mit dem, was mir geschehen kann beschäftige, ebne ich eine Straße, auf der der Virus direkt zu mir kommen kann, vor allem wenn sie mit Angst gepflastert ist. So malt uns diese Zeit ein täglich mehr apokalyptisches Szenario und wir vergessen, wieviel Menschen sich mehr und mehr wieder dem Licht und damit den menschlichen Werten öffnen: Toleranz, Frieden und Mitgefühl. Wir erinnern uns wieder, was wirkliche Großzügigkeit und Teilen mit anderen bedeutet.

Licht und Schatten sind so nah beieinander und es ist unser freier Wille, für was wir uns entscheiden. Wenn Du Dich erinnerst, Ich Bin Licht und wenn Du Dein gesamtes Sein mit Licht erfüllst, dann beruhigt sich etwas in Dir und in Deinem Umfeld. Jetzt sendest Du Dein sich erweiterndes Licht zu Deiner Familie und in die Welt. Das ist das Beste und Klügste was wir tun können.

Ihr Lieben, das ist keine neue Weisheit, auch wenn die Bücher sich darüber in den Buchläden stapeln. Du findest es bis zu 5000 Jahren zurück in mündlich weiter gegebenen Lehren und in ältesten Aufzeichnungen. Wo sollen wir denn sonst herkommen, wenn nicht aus dem göttlichen Licht?

Erinnere Dich, möchte ich uns allen zurufen. Lasst uns energetisch einen Kreis bilden, wir fassen uns an den Händen und gemeinsam strahlen wir unser Licht, das Heilung und Frieden bringt dahin, wo es gerade gebraucht wird.

Ein inneres Bild aus anderen Dimensionen möchte ich mit Euch teilen: Es gibt schon einen riesigen Kreis von Wesen, inkarniert und nicht inkarniert, die sich an den Händen fassen und einen Kreis bilden rund um den Planeten Erde. Wenn Du Dich mit deinem Bewusstsein dorthin begibst, öffnet sich der Kreis und Du kannst hineintreten, du wirst rechts und links an der Hand genommen und der Kreis schliesst sich. So senden wir gemeinsam das Licht, das Mitgefühl, Heilung, Frieden und Liebe beinhaltet, in und um den blauen Planeten.

Morgen Mittwoch und jeden weiteren Abend meditiere ich mit diesem Bild von 21.30 Uhr bis 22 Uhr oder länger, wir können uns so telepathisch treffen, auch wenn Du vielleicht nur 10 Minuten Zeit hast in dem Kreis dabei zu sein. Als HeilerInnen ist das unser Beitrag zum Gelingen der großen Veränderung.